Elspe. 20 Euro pro Monat sind für meisten Menschen in westlichen Ländern nicht viel Geld. Aber in einigen Regionen Indiens kann dieser Betrag entscheiden über die Zukunft eines Kindes.
Das wissen auch Christa und Karl-Josef Simon. Das Elsper Ehepaar setzt sich seit vielen Jahren für die Menschen in Indien ein, die ganz am Rand der Gesellschaft dort stehen – die Dalits.
Dalits sind Menschen die keiner der Kasten angehören. Sie werden auch die „Unberührbaren“ genannt und von der Gesellschaft gemieden.
Nach wie vor werden auch immer noch Kinder getötet, vor allem Mädchen, da die Eltern die Kosten fürchten, die durch die Kinder entstehen, weiß Christa Simon, die regelmäßig nach Indien fliegt, um sich über den Stand der Projekte, die mit Spenden aus dem Sauerland finanziert werden, zu informieren.
Um den Dalit-Kindern eine Chance auf ein besseres Leben zu geben, vermittelt das Ehepaar Simon, in Zusammenarbeit mit den Schwestern des Ordens „Daughters of Mary“ Patenschaften.
Mit einem Patenschaftsgeld von 20 Euro im Monat wird abgedeckt: Schulbildung berufsbezogene Ausbildung, landwirtschaftliche Ausbildung, medizinische- und zahnmedizinische Versorgung, Ernährung, Bekleidung, Unterkunft, Hilfe für die Familien, Förderung besonderer Fähigkeiten, menschliche Bildung und Vermittlung moralischer Grundlagen.IMG 3465kl
Wer ein Kind in Indien auf seinem Weg in eine bessere Zukunft unterstützen möchte, kann sich bei der Indienhilfe Simon unter % 02721/3560 melden; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; Internet: www.Indienhilfe-Simon.de