Bürgerplanung in Elspe
Elspe.
„Eine tolle Sache. Dies ist im Gegensatz zur sonstigen Bürgerbeteiligung schon eine Bürgerplanung“, zollte Lennestadts Beigeordneter Schürheck der Elsper Idee Respekt.
Nämlich Bürger nicht nur zu beteiligen, sondern von Anfang an mit in die Planungen miteinzubeziehen. Etwa 40 Bürger waren der Einladung zur Einführungsveranstaltung „Gellestatt vor Ort“ am Mittwochabend gefolgt. Stadtplaner Hans Schürrer stieg mit zunächst Grundsätzlichem in die Thematik ein. „Die Eigentumsrechte scheinen zwar zweigeteilt (kirchlich/städtisch) zu sein, den Platz kann man aber nicht zerteilen, er ist eins.“ Zuerst stelle sich die Frage, welchen Nutzen der Platz haben solle, bestimmte Nutzungen schieden aus. „Der Platz soll einen Bezug zwischen Marktplatz und Kirche darstellen, er darf aber nicht in Konkurrenz zum Gotteshaus treten, muss sich ihm unterordnen.“ Marktschreierisches oder Bizarres sei ebenso auszuschließen.
Der Stadtplaner gab den Anwesenden eine „Hausaufgabe“ mit auf den Weg: „Überlegen Sie sich, wie könnte man den Platz nutzen?“ Peter Klein von der Ingenieurgesellschaft „projektwerk“ aus Netphen erläuterte die Einzelheiten zur geplanten Projektwerkstatt am Samstag, 19. November, ab 9 Uhr im Elsper Pfarrheim. Hier sollen die unterschiedlichsten Ideen oder Vorstellungen zur Nutzung und zur Ausgestaltung des künftigen Dorfplatzes eingebracht und diskutiert werden und letztendlich in einen Lösungsvorschlag münden. Für Vorschläge werden an markanten Punkten in Elspe (Gasthof Hester, Schulen, Tambourcoprs, Görg und Kindergarten) so genannte Ideengläser ausgestellt, wo man Entwürfe oder Hinweise in schriftlicher Form hinterlassen kann - auch diese Vorschläge sollen mitberücksichtigt werden.
Hilfreich wären den Verantwortlichen eine Anmeldung zu der Projektwerkstatt am 19. November - entweder über den jeweiligen Verein oder per Mail an den Arbeitskreis ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).
„Eine tolle Sache. Dies ist im Gegensatz zur sonstigen Bürgerbeteiligung schon eine Bürgerplanung“, zollte Lennestadts Beigeordneter Schürheck der Elsper Idee Respekt.
Nämlich Bürger nicht nur zu beteiligen, sondern von Anfang an mit in die Planungen miteinzubeziehen. Etwa 40 Bürger waren der Einladung zur Einführungsveranstaltung „Gellestatt vor Ort“ am Mittwochabend gefolgt. Stadtplaner Hans Schürrer stieg mit zunächst Grundsätzlichem in die Thematik ein. „Die Eigentumsrechte scheinen zwar zweigeteilt (kirchlich/städtisch) zu sein, den Platz kann man aber nicht zerteilen, er ist eins.“ Zuerst stelle sich die Frage, welchen Nutzen der Platz haben solle, bestimmte Nutzungen schieden aus. „Der Platz soll einen Bezug zwischen Marktplatz und Kirche darstellen, er darf aber nicht in Konkurrenz zum Gotteshaus treten, muss sich ihm unterordnen.“ Marktschreierisches oder Bizarres sei ebenso auszuschließen.

Der Stadtplaner gab den Anwesenden eine „Hausaufgabe“ mit auf den Weg: „Überlegen Sie sich, wie könnte man den Platz nutzen?“ Peter Klein von der Ingenieurgesellschaft „projektwerk“ aus Netphen erläuterte die Einzelheiten zur geplanten Projektwerkstatt am Samstag, 19. November, ab 9 Uhr im Elsper Pfarrheim. Hier sollen die unterschiedlichsten Ideen oder Vorstellungen zur Nutzung und zur Ausgestaltung des künftigen Dorfplatzes eingebracht und diskutiert werden und letztendlich in einen Lösungsvorschlag münden. Für Vorschläge werden an markanten Punkten in Elspe (Gasthof Hester, Schulen, Tambourcoprs, Görg und Kindergarten) so genannte Ideengläser ausgestellt, wo man Entwürfe oder Hinweise in schriftlicher Form hinterlassen kann - auch diese Vorschläge sollen mitberücksichtigt werden.
Hilfreich wären den Verantwortlichen eine Anmeldung zu der Projektwerkstatt am 19. November - entweder über den jeweiligen Verein oder per Mail an den Arbeitskreis ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).
